HPV-Test verbessert Screening auf Gebärmutterhalskrebs nicht
04.08.2009 - NEW YORK (Reuters Health) – Die Durchführung eines HPV-Tests zusätzlich zur Flüssigzytologie erhöht nicht die Genauigkeit eines Screenings auf Gebärmutterhalskrebs. Dies geht aus einer britischen Studie hervor, die in der Zeitschrift Lancet Oncology erschienen ist. >>mehrMedizinische Fachgesellschaft fordert flächendeckende HPV-Impfung
03.08.2009 - BERLIN (MedCon) – Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) fordern in einer gemeinsamen Stellungnahme die flächendeckende Implementierung der HPV-Impfung. >>weiterBilder vom FOKO 2009 aus Düsseldorf
Die Patientin über 18 - die Rationale sie zu impfen
18.03.2009 - DÜSSELDORF - Bis zu 75 Prozent der sexuell aktiven Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit HPV [5]. 70 bis 90 Prozent der Infektionen heilen ohne klinische Folgen aus [1, 3]. >>weiterHPV-Impfung 2009 - Aktuelle Bilanz
18.03.2009 - HANNOVER - Neue Studienergebnisse und ihre Relevanz in der Praxis stehen im Fokus. Brauchen wir in Deutschland überhaupt die HPV-Impfung? Ist nicht die Krebsfrüherkennung des Zervixkarzinoms in Deutschland so effektiv und der Benefit einer Impfung zu gering? >>mehrImpfstoffhersteller fordern mehr Verantwortungsbewusstsein
05.01.2009 - KÖLN (MedCon) – Im Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung fordern die Hersteller der zugelassenen Impfstoffe mehr Sachlichkeit und Sorgfalt. „Wir stellen uns Kritik. Aber wir erwarten von Kritikern das gleiche Verantwortungsbewusstsein, das sie von uns erwarten“, sagte Dr. Hans-Joachim Hutt, wissenschaftlicher Leiter >>weiterGentechnik? – Ja bitte!
22.12.2008 - KÖLN (MedCon) – Kaum ein anderes Thema löst bei Menschen gleichzeitig so starke Gefühle der Unsicherheit, aber auch der Hoffnung aus wie die Gentechnik. Dabei sind jene Verfahren der Biotechnologie, die gezielt in das Erbgut und/oder die biochemischen Prozesse von Lebewesen oder Viren eingreifen, aus der modernen Medizin kaum >>mehrVon Nestschutz bis Krebsschutz
08.12.2008 - KÖLN (MedCon) – Einer aktuellen Erhebung der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) zufolge lassen 98 Prozent aller Eltern ihre Kinder impfen. So vorsorglich, wie die Erwachsenen mit der Gesundheit ihres Nachwuchses umgehen, so sorglos sind sie allerdings bei sich selbst: Nach Angaben der Ständigen Impfkommission (STIKO) haben nur 60 Prozent >>mehrGroße Akzeptanz für HPV-Impfung
25.11.2008 - GREIFSWALD (MedCon) – Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wird vor allem von jungen Frauen gut angenommen. So ergab eine Untersuchung an der Universität Greifswald, dass rund 70 Prozent aller befragten Frauen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren bereits geimpft >>weiterImpfschutz vor dem Zervixkarzinom
10.11.2008 - KÖLN (MedCon) – Die Entdeckung, dass humane Papillomviren Krebs im Genitalbereich verursachen, adelte das renommierte Karolinska-Institut in Stockholm jüngst mit dem Nobelpreis für Medizin. Diese Entdeckung des deutschen Forschers Prof. Harald zur Hausen ebnete auch den Weg zu einem Impfstoff, der es erstmals ermöglicht, einer Krebserkrankung >>weiterDeutscher Krebsforscher erhält Nobelpreis für Medizin
07.10.2008 - STOCKHOLM/HEIDELBERG (MedCon) – Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr auch an einen deutschen Wissenschaftler: Der Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen teilt sich die hohe Auszeichnung mit den französischen Wissenschaftlern Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier. Das teilte das Karolinska-Institut am Montag in Stockholm mit. >>weiter300 Bilder vom DGGG-Kongress in Hamburg
Ergänzung der Fachinformation zum HPV-Impfstoff Gardasil®
16.09.2008 - Leimen – Die Fachinformation des tetravalenten (HPV 6, 11, 16 und 18) Impfstoffs Gardasil® gegen humane Papillomviren wurde ergänzt und schließt jetzt einen kreuzprotektiven Effekt in der Vorbeugung präkanzeröser Läsionen der Zervix (CIN 2/3 und AIS ) ein, die von weiteren krebsauslösenden HPV-Typen verursacht werden, gegen die sich der Impfstoff selbst nicht direkt richtetExperteninterview zur aktuellen Diskussion um die HPV-Impfung
Obgleich Impfungen in der Geschichte der Medizin eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen darstellen, regt sich an der gerade eingeführten HPV-Impfung für Mädchen Kritik. Was ist zu den Kritikpunkten zu sagen? Die Gynäkologischen Nachrichten sparachen mit Prof. Schneider von der Charitè in Berlin. >> zum Interview
GYN-TV berichtet über HPVInfo.de von der FOKO 2008
Von der diesjährigen FOFO in Düsseldorf berichtet GYN-TV. Im Fokus stehen diesmal die Prävention im allgemeinen und die jährliche Krebsfrüherkennung im besonderen >> mehrCervarix® kann Gebärmutterhalskrebs konsequent verhindern
Anlässlich des Fortbildungskongresses der Frauenärztlichen Bundesakademie(FBA) in Düsseldorf haben Experten neue Studienergebnisse zu Cervarix® präsentiert. Der neue HPV-Impfstoff von GlaxoSmithKline wurde entwickelt, um einen lang anhaltenden Schutz speziell vor onkogenen Humanen Papillomviren(HPV), Typ 16 und 18 zu bieten. Formuliert mit dem innovativen Adjuvanssystem AS04 induziert er hohe und lang anhaltende Antikörpertiter >> mehrKrebsgesellschaft hält an Impfempfehlung fest
Die Deutsche Krebsgesellschaft hält an ihrer Empfehlung zur Impfung gegen Humane Papillomviren fest. Dies gaben Experten während des 28. Deutschen Krebskongresses bekannt. „Das Auftreten von zwei Todesfällen in zeitlicher Nähe zur HPV-Impfung ist tragisch, aber ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung konnte auch in akribischen Untersuchungen nicht nachgewiesen werden“, erklärt Prof. Peter Hillemannns, Sprecher der Deutschen Krebsgesellschaft zur HPV-Impfung. Die Krebsgesellschaft empfiehlt daher in vollem Einklang mit der Europäischen Arzneimittel-zulassungsbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) wie auch dem amerikanischen Center for Disease Control weiter wie bisher die uneingeschränkte Durchführung der HPV-Impfung. Vor Panikmache wird ausdrücklich gewarnt. >> mehrSchweiz erstattet als zehntes Land in Westeuropa die HPV-Impfung
Sanofi Pasteur MSD begrüßt die Entscheidung der Schweiz für eine Kostenerstattung der Impfung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs und andere durch humane Papillomviren hervorgerufene Erkrankungen im Genitalbereich für Mädchen und junge Frauen, die ab Januar 2008 mit lokalen Impfprogrammen starten soll >> mehrGardasil®: Indikationserweiterung um die Prävention von Vulva- und Vaginalkarzinomen beantragt
Sanofi Pasteur MSD hat bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) beantragt, die Zulassung für Gardasil®, den Impfstoff zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs, um die Indikation zur Prävention von Vulva- und Vaginalkarzinomen auszuweiten, die durch die Typen 16 und 18 humaner Papillomviren (HPV) bedingt sind. >> mehrHPV-Impfstoff Cervarix® in Deutschland zugelassen
Cervarix®, der neue HPV-Impfstoff von GlaxoSmithKline (GSK), hat von der europäischen Zulassungsbehörde EMEA die Zulassung für den europäischen Markt erhalten. Der Impfstoff ist zur Prävention von hochgradigen intraepithelialen Neoplasien der Zervix (CIN Grad 2 und 3) und Zervixkarzinomen bestimmt, die durch die HPV Typen 16 und 18 verursacht werden. >> mehrGardasil® weist Kreuzprotektion nach
Leimen, 20. September 2007 – Erste Ergebnisse einer Subanalyse zweier großer Phase III-Studien zeigen: Gardasil®, der tetravalente Impfstoff zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs (gegen die HPV-Typen 6, 11, 16, 18), kann auch präkanzeröse Läsionen der Zervix (CIN 2/3, AIS ) verhindern, die durch zehn weitere krebsauslösende Typen humaner Papillomviren (HPV) ausgelöst werden, gegen die der Impfstoff nicht direkt gerichtet ist. Die Ergebnisse wurden auf der 47. Jahreskonferenz der ICAAC in Chicago (USA) präsentiert. >> mehrGardasil® in 80 Ländern zugelassen und schnell akzeptiert
Leimen, 23. Juli 2007 – Die Muttergesellschaft von Sanofi Pasteur MSD, Merck & Co., Inc., hat heute bekanntgegeben, dass Gardasil®, der tetravalente Impfstoff gegen humane Papillomviren, ein Jahr nach Markteinführung in den USA in 80 Ländern zugelassen und in fast 60 Ländern auf dem Markt ist. Die Zulassung wurde häufig nach beschleunigten Prüfungsverfahren erteilt, in den USA zum Beispiel im Schnellverfahren von sechs Monaten, und in der Europäischen Union nach nur neun Monaten, verglichen mit üblicherweise 13 bis 15 Monaten Dauer. In fast 40 Staaten ist die Zulassung derzeit beantragt.>> mehr
Gardasil® bewirbt sich um WHO-Zertifizierung
Eine Muttergesellschaft von Sanofi Pasteur MSD, Merck & Co., Inc., hat bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Antrag auf Zertifizierung des HPV-Impfstoffs Gardasil® gestellt. Dies ist Teil der Bemühungen des Unternehmens, diesen Impfstoff in den Entwicklungsländern verfügbar zu machen. Die WHO hat den Antrag angenommen und prüft diesen zurzeit. >> mehrImmer mehr Kassen übernehmen Kosten der HPV-Impfung für Mädchen und junge Frauen
KÖLN (MedCon) – Seit Oktober 2006 steht in Deutschland mit Gardasil® ein Impfstoff gegen die vier HPV-Typen, die am häufigsten zu Zervixkarzinomen und Genitalwarzen führen, zur Verfügung. Die Zahl der Kassen, die die Kosten für die Impfung bei Mädchen und jungen Frauen übernehmen, noch bevor sie von der STIKO empfohlen wird, wächst von Woche zu Woche >> mehrStändige Impfkommission nimmt Impfung gegen humane Papillomviren in Impfkalender auf
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin hat die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) als Standardimpfung empfohlen. Die Empfehlung gilt für Mädchen und junge Frauen im Alter von 12 bis 17 Jahren. Die STIKO nimmt damit die Impfung gegen HPV in den Impfkalender auf. Bereits seit Ende vergangenen Jahres übernehmen viele gesetzliche Krankenkassen, bei denen mehr als die Hälfte der Deutschen versichert sind, die Kosten der Impfung; unter anderen die Techniker Krankenkasse (TK), die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK), die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) und mehrere Betriebskrankenkassen (BKK). >> mehr





