Das Expertenteam
Unser Team rennomierter Experten steht Ihnen jederzeit online zur Verfügung. Formulieren Sie Ihre Frage im Eingabefeld. Wir bemühen uns um eine Antwort innerhalb von 2 Werktagen.Prof. Dr. med. Gerd E. Gross
Professor Gross ist Direktor der Universitäts-Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie in Rostock.
Er absolvierte sein Studium der Medizin mit anschließender Promotion an der Universität Freiburg i. Breisgau, wo er auch die Facharztanerkennung Dermatologie und Venerologie und kurz darauf die Zusatzbezeichnung Allergologie erwarb. Seine Habilitation erhielt er im Rahmen eines Heisenberg Stipendiums der Universität Freiburg. Es folgte eine zehnjährige Tätigkeit als C3-Professur und leitender Oberarzt an der Universitätshautklinik des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf, von der er im Jahr 1996 als Ordinarius und Direktor der Universitäts-Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie nach Rostock berufen wurde.
Professor Gross ist seit 1998 Präsident der Deutschen STD-Gesellschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Kenntnis über sexuell übertragbare Krankheiten zu fördern. Seit 2006 ist er Leiter der Sektion Antivirale Chemotherapie der Paul-Ehrlich-Gesellschaft. Im Jahr 2008 übernahm er die Vizepräsidentschaft der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V..
Er absolvierte sein Studium der Medizin mit anschließender Promotion an der Universität Freiburg i. Breisgau, wo er auch die Facharztanerkennung Dermatologie und Venerologie und kurz darauf die Zusatzbezeichnung Allergologie erwarb. Seine Habilitation erhielt er im Rahmen eines Heisenberg Stipendiums der Universität Freiburg. Es folgte eine zehnjährige Tätigkeit als C3-Professur und leitender Oberarzt an der Universitätshautklinik des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf, von der er im Jahr 1996 als Ordinarius und Direktor der Universitäts-Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie nach Rostock berufen wurde.
Professor Gross ist seit 1998 Präsident der Deutschen STD-Gesellschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Kenntnis über sexuell übertragbare Krankheiten zu fördern. Seit 2006 ist er Leiter der Sektion Antivirale Chemotherapie der Paul-Ehrlich-Gesellschaft. Im Jahr 2008 übernahm er die Vizepräsidentschaft der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V..
PD Dr. med. Monika Hampl
Privatdozentin Hampl ist seit 2003 als Oberärztin an der Frauenklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf tätig.
Ihr Medizinstudium absolvierte sie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wo sie auch promovierte, bevor sie an die Frauenklinik der Medizinischen Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg, wechselte. Hier erhielt sie die Fachgebietsbezeichnung „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“. An einen darauf folgenden Wechsel an die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universität Dresden schlossen sich ein Stipendium der Dr. Mildred-Scheel-Stiftung für Krebsforschung und ein damit verbundener zweijähriger Aufenthalt an dem zur Harvard Medical School gehörenden Dana-Farber Cancer Institute an sowie ein weiterer Forschungsaufenthalt am National Cancer Institute. Auf eine Facharztstelle an der Universitätsfrauenklinik Freiburg folgte schließlich die Tätigkeit als Fachärztin an der Frauenklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf.
In Düsseldorf leitet Privatdozentin Hampl seit 2002 die Dysplasiesprechstunde mit dem Schwerpunkt (operative) Therapie der HPV-induzierten Erkrankungen weiblicher Genitale. 2004 wurde sie in Düsseldorf habilitiert und erhielt die Venia legendi für das Fach Gynäkologie und Geburtshilfe.
Ihr Medizinstudium absolvierte sie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wo sie auch promovierte, bevor sie an die Frauenklinik der Medizinischen Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg, wechselte. Hier erhielt sie die Fachgebietsbezeichnung „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“. An einen darauf folgenden Wechsel an die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universität Dresden schlossen sich ein Stipendium der Dr. Mildred-Scheel-Stiftung für Krebsforschung und ein damit verbundener zweijähriger Aufenthalt an dem zur Harvard Medical School gehörenden Dana-Farber Cancer Institute an sowie ein weiterer Forschungsaufenthalt am National Cancer Institute. Auf eine Facharztstelle an der Universitätsfrauenklinik Freiburg folgte schließlich die Tätigkeit als Fachärztin an der Frauenklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf.
In Düsseldorf leitet Privatdozentin Hampl seit 2002 die Dysplasiesprechstunde mit dem Schwerpunkt (operative) Therapie der HPV-induzierten Erkrankungen weiblicher Genitale. 2004 wurde sie in Düsseldorf habilitiert und erhielt die Venia legendi für das Fach Gynäkologie und Geburtshilfe.
Prof. Dr. med. Peter Hillemanns
Professor Hillemanns ist Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Frauenheilkunde und Leiter der Abteilung I für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Medizinischen Hochschule Hannover.
Nach dem Studium an den Universitäten Freiburg, Wien und München und der Promotion leistete Professor Hillemanns zunächst seinen Grundwehrdienst als Stabsarzt in Bad Reichenhall und war dann als Assistent im Pathologischen Institut der LMU München tätig. Auf ein einjähriges Forschungsstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes am Department of Ob/Gyn Pathology der Columbia University folgte die Tätigkeit an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – Großhadern, LMU München, wo er später auch die Dysplasie-Sprechstunde leitete und als klinischer Oberarzt tätig war, sowie ein weiterer Forschungsaufenthalt an der Columbia University.
Professor Hillemanns leitete an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – Großhadern das onkologische Forschungslabor und war 2004 bis 2005 als Kommissarischer Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Leiter des Interdisziplinären Brustzentrums am Universitätsklinikum Jena tätig.
Nach dem Studium an den Universitäten Freiburg, Wien und München und der Promotion leistete Professor Hillemanns zunächst seinen Grundwehrdienst als Stabsarzt in Bad Reichenhall und war dann als Assistent im Pathologischen Institut der LMU München tätig. Auf ein einjähriges Forschungsstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes am Department of Ob/Gyn Pathology der Columbia University folgte die Tätigkeit an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – Großhadern, LMU München, wo er später auch die Dysplasie-Sprechstunde leitete und als klinischer Oberarzt tätig war, sowie ein weiterer Forschungsaufenthalt an der Columbia University.
Professor Hillemanns leitete an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – Großhadern das onkologische Forschungslabor und war 2004 bis 2005 als Kommissarischer Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Leiter des Interdisziplinären Brustzentrums am Universitätsklinikum Jena tätig.
Dr. med. Wojcinski
Dr. Wojcinski ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtsthilfe in eigener Praxis in Bielefeld und hat an der Universität Münster studiert und promoviert. Seine Weiterbildungszeit absolvierte er in Hattingen, München, Münster und Bielefeld.
Wojcinskis Schwerpunkte liegen auf der Prävention, Reproduktionsmedizin und auf ambulanten Operationen. Neben seiner fachärztlichen Tätigkeit ist er außerdem Stellvertretender Landesvorsitzender für Westfalen-Lippe und Sprecher der AG Impfen in der Gynäkologie des Berufsverbandes der Frauenärzte.
Wojcinskis Schwerpunkte liegen auf der Prävention, Reproduktionsmedizin und auf ambulanten Operationen. Neben seiner fachärztlichen Tätigkeit ist er außerdem Stellvertretender Landesvorsitzender für Westfalen-Lippe und Sprecher der AG Impfen in der Gynäkologie des Berufsverbandes der Frauenärzte.






