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Das Zervixkarzinom ist der zweithäufigste bösartige Tumor der Frau in der Welt, mit fast einer halben Million Neuerkrankungen pro Jahr (Quelle: WHO). HPVInfo.de stellt grundlegende Zusammenhänge dar und zeigt neue Ansätze zur Prävention HPV-bedingter Erkrankungen, allen voran dem Zervixkarzinom.



HPV-Test verbessert Screening auf Gebärmutterhalskrebs nicht

04.08.2009 - NEW YORK (Reuters Health) – Die Durchführung eines HPV-Tests zusätzlich zur Flüssigzytologie erhöht nicht die Genauigkeit eines Screenings auf Gebärmutterhalskrebs. Dies geht aus einer britischen Studie hervor, die in der Zeitschrift Lancet Oncology erschienen ist. >>mehr



Medizinische Fachgesellschaft fordert flächendeckende HPV-Impfung

03.08.2009 - BERLIN (MedCon) – Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) fordern in einer gemeinsamen Stellungnahme die flächendeckende Implementierung der HPV-Impfung. >>mehr



Bilder vom FOKO 2009 aus Düsseldorf




Impfstoffhersteller fordern mehr Verantwortungsbewusstsein

05.01.2009 - KÖLN (MedCon) - Im Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung fordern die Hersteller der zugelassenen Impfstoffe mehr Sachlichkeit und Sorgfalt. „Wir stellen uns Kritik. Aber wir erwarten von Kritikern das gleiche Verantwortungsbewusstsein, das sie von uns erwarten“, sagte Dr. Hans-Joachim Hutt, wissenschaftlicher Leiter  >>mehr

Studien Archiv



Aus dem HPV-Expertenrat

Ein 15jähriges Mädchen mit systemischen Lupus erythematodes möchte die HPV-Impfung. Bestehen ihrerseits Bedenken gegen eine Impfung dieser Patientin? >> mehr

Empfehlen Sie einen HPV-Test vor der Impfung, bei Frauen die außerhalb der STIKO-Empfehlung geimpft werden möchten?  z.B. 21j.  Patientin , die bereits mehrere Sexualpartner hatte? >> mehr

Ist es sinnvoll junge Damen zu impfen, welche eine Konisation (Pap IIID oder IVa) hatten, die im Gesunden entfernt wurde >> mehr



Nobelpreisträger für Medizin Harald zur Hausen identifizierte humane Papillomviren als Auslöser von Gebärmutterhalskrebs

07.10.2008 - STOCKHOLM/HEIDELBERG (MedCon) - Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr auch an einen deutschen Wissenschaftler: Der Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen teilt sich die hohe Auszeichnung mit den französischen Wissenschaftlern Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier. Das teilte das Karolinska-Institut am Montag in Stockholm mit >>> mehr




 


 

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