Links
Auf dieser Seite bieten wir Ihnen Links zu Fachgesellschaften und weitere Interessante Seiten zum Thema HPV. Sie finden Seiten ausDeutschland, Österreich, Schweiz, und weitere Internationale Seiten.
Deutschland
NEU: ZERVITA
Website der ZERVITA-Projektgruppe, die durch nachhaltige und breite Informationsarbeit die Nutzung der Vorbeugungs- und Früherkennungsmöglichkeiten steigern und damit zur weiteren Verringerung der Erkrankungszahlen und der Todesfälle durch das Zervixkarzinom wollen.
AWMF-"Leitlinien"
Bei den „Leitlinien“ der AWMF Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften handelt es sich um systematisch entwickelte Hilfen für Ärzte zur Entscheidungsfindung in spezifischen Situationen. Sie gehen auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und in der Praxis bewährte Verfahren zurück. Zweck der „Leitlinien“ ist, für mehr Sicherheit in der Medizin zu sorgen, aber auch ökonomische Aspekte zu berücksichtigen. Sie sind allerdings für den Arzt rechtlich nicht bindend und haben weder haftungsbegründende noch haftungsbefreiende Wirkung. Über die Stichwortsuche lassen sich einzelne „Leitlinien“ schnell finden.
AG MaternoFetale Medizin
Als Diskussionsforum für den Erfahrungsaustausch und die Koordinierung von klinischen und wissenschaftlichen Projekten aus den Bereichen Geburtshilfe und Gynäkologie versteht sich diese Arbeitsgemeinschaft. Vorgestellt werden der Vorstand und die verschiedenen Arbeitskreise, die sich mit speziellen Themen wie Geburtsmechanik, fetaler Hirnschaden oder Frühgeburt und Infektion auseinandersetzen.
Arbeitsgemeinschaft gynäkologische Onkologie
Neben Studien der Arbeitsgemeinschaft gynäkologische Onkologie (AGO) bietet diese Website unter anderem empfohlene Studien, Informationen zu Internationalisierung der Facharztweiterbildung einen Newsletter mit wichtigen Infos zu Terminen, Leitlinien, Studien etc. sowie Vorträge, Stellungnahmen, Links zu Fachzeitschriften und einen geschützten Bereich für Mitglieder.
Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in Gynäkologie und Geburtshilfe
Die Sektion der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe wurde im Juni 1989 von Prof. Dr. P.G. Knapstein in Mainz gegründet und wendet sich an Gynäkologen aus dem klinischen und niedergelassenen Bereich. Jährlich findet eine Tagung statt, bei der Gynäkologen die Möglichkeit geboten wird, sich einen Überblick über den aktuellen Stand vorhandener Technologien zu verschaffen. In den verschiedenen Rubriken der Homepage kann sich der Leser über Links und Veranstaltungen informieren und bei Bedarf Folienpräsentationen von Vorträgen ansehen.
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
Bereits am 16. September 1885 wurde die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) gegründet. Auf der Seite sind die Adressen der einzelnen Regionalgesellschaft zu finden, die einzelnen Arbeitsgemeinschaften (darunter auch die Arbeitsgemeinschaft Zervixpathologie), Dokumentationen und Publikationen, Leitlinien, ein Mitgliederbereich und vieles mehr.
DGGG-"Leitlinien"
Die hier vorliegende Handlungsempfehlung zur Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms ist eine Kürzung der im Jahr 2004 publizierten S2k-Leitlinie der DGGG/DKG, vorgelegt im Dezember 2005.
Deutsche Krebsgesellschaft
Auf den Seiten der Deutschen Krebsgesellschaft sind Informationen über den Bereich des Gebärmutterhalskrebs zusammengestellt. Eine Übersicht der Anatomie und Funktion der Gebärmutter, Gebärmutterhalskrebs-Diagnosemöglichkeiten, Informationen zum Krankheitsverlauf sowie Adressen von Beratungsstellen runden das Angebot ab.
Deutsches Grünes Kreuz
Auf dieser Seite findet der Besucher viele Informationen zum HP-Virus und dementsprechend zu Gebärmutterhalskrebs. Der Benutzer kann in kleinen kompakten Berichten das Wichtigste zum Thema nachlesen. Da die Seite immer wieder aktualisiert wird, lohnt es sich öfter mal vorbeizuschauen.
Digene GmbH
Hinter diesem Link verbergen sich wichtige Informationen zum Gebärmutterhalskrebs. In einer für Laien verständlichen Sprache wird über HP-Viren informiert und beschrieben warum ein Test auf humane Papillomviren so sinnvoll sein kann.Krebsinformationsdienst
Der Krebsinformationsdienst bietet verständliche und wissenschaftlich neutrale Berichte über verschiedene Krebserkrankungen unter anderen auch Gebärmutterhalskrebs sowie die humanen Papillomviren, die ihn verursachen. Hier findet der Betroffene in einer sehr übersichtlich und benutzerfreundlichen Art weiterführende Adressen, Links und Informationen zum Thema.
Robert Koch-Institut
Wer auf den Seiten des Robert Koch-Instituts surft, der findet unter "Gesundheit von A-Z" Wissenswertes zum Thema Krebs. So wertet beispielsweise die Dachdokumentation Krebs seit über 20 Jahren die Daten der bevölkerungsbezogenen Krebsregister in der Bundesrepublik Deutschland zusammenfassend und übergreifend aus. Diese zusammenfassende Auswertung der Daten aller Krebsregister in Deutschland bietet die Möglichkeit, Aussagen über die Krebshäufigkeit auch seltenerer Krebskrankheiten in Deutschland zu machen, regionale Besonderheiten in der Häufigkeit bestimmter Krebsformen festzustellen, aber auch zuverlässige Informationen als Grundlage von Entscheidungen der Gesundheitspolitik und für die Planung der Krebsforschung bereitzustellen.
Tumorzentren
Die ADT will zur Verbesserung der Voraussetzungen für eine optimale Versorgung von Tumorkranken beitragen. Dieser Satzungszweck wird von der ADT verwirklicht, indem sie ihren Mitgliedern bei der Wahrnehmung verschiedener Aufgaben Hilfestellung leistet. Dazu gehören unter anderen Unterstützung der Entwicklung leistungsfähiger Konzepte und Verfahren für die Nachsorge und Rehabilitation von Tumorpatienten, aber auch die Förderung der interdisziplinären Tumordiagnostik und Therapie durch entsprechenden Erfahrungs- und Informationsaustausch. Über die Arbeit informiert die Webseite sehr ausgiebig.
Zyto-Labor
Bei dieser Seite handelt es sich um sehr fundierte, von dem Facharzt Prof. Dr. med. Gerd Gross zusammengestellte Informationen zum HPV, seiner Erkennung, Behandlung und Verlauf. Wer mehr wissen möchte, sollte hier auf jeden Fall nachlesen.Österreich >>zurück
Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
Die Seite der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OGGG) umfasst unter anderem Informationen bzw. Links zu Vorstand, Historie, Arbeitsgemeinschaften, Studienzentrale AGO, Leitlinien, Kongresskalender, Journals und Events.
Österreichische Krebshilfe
Auf den Seiten der österreichischen Krebshilfe finden sich zahlreiche Informationen zum Thema Gebärmutterhalskrebs und die damit verbundenen HP-Viren. Es wird unter anderen über Risikofaktoren, Präventionsmöglichkeiten, Früherkennungsmaßnahmen und Diagnose sowie Behandlungsmöglichkeiten informiert. Die Texte sind verständlich und besonders für medizinische Laien geeignet.
Wiener Programm für Frauengesundheit
Hier finden interessierte Internet User umfassende Informationen und Angebote des Wiener Programms für Frauengesundheit. Neben vielen anderen Bereichen der Frauengesundheit geht es auch um die humanen Papillomviren. Dabei werden in Form von oft gestellten Fragen kurze knappe aber informative Antworten gegeben.
Schweiz >>zurück
Medsana
Medsana ist ein umfangreiches Gesundheitsportal aus der Schweiz, das rund um die Gesundheit, Prävention und Behandlung informiert. Wer dabei mehr über das Karzinom am Gebärmutterhals erfahren möchte, der findet auf dieser Webseite eine Menge über die Ursachen, die Behandlung, die Diagnose sowie Therapie. Neuere Wissenschaftliche Erkenntnisse werden hier ebenso regelmäßig eingepflegt.
Schweizer Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
Auf deutsch und französisch bietet die Schweizer Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) Informationen und Links zu Arbeitsgemeinschaften, Veranstaltungen, Blockkursen, Online-Fortbildung, Aufklärungsprotokolle (auch in italienisch), ein Manual Schwangerschaftsabbruch, ein Intranet für Mitglieder, und für Patientinnen gibt es noch eine Arztsuche.
International >>zurück
American College of Obstetricians and Gynecologists
Das ACOG will die Qualität der medizinischen Versorgung von Frauen verbessern, die hohen Standards der klinischen Praxis aufrecht erhalten und die Weiterbildung seiner ärztlichen Mitglieder wie auch die Kompetenz und Selbständigkeit seiner Patientinnen fördern.
American Society for Reproductive Medicine
Die ASRM wurde 1944 gegründet und hat inzwischen Mitglieder nicht nur in 50 US-amerikanischen Bundesstaaten, sondern auch in mehr als 100 Ländern weltweit. Dass die Gesellschaft eine interdisziplinären Ansatz verfolgt, wird nicht nur an der Zusammensetzung ihrer Mitglieder deutlich – dazu gehören neben Gynäkologen und Urologen auch Endokrinologen, Embryologen, Internisten, Pädiater und sogar Tiermediziner – sondern auch an den auf ihrer Homepage hinterlegten Leitlinien und Empfehlungen, die zum Teil als „Joint Reports“ gemeinsam mit anderen Fachgesellschaften verfasst worden sind. Zudem gibt es Links auf verschiedene Fachzeitschriften, Nachrichten aus dem Fach sowie getrennte Rubriken mit spezifischen Informationen für Patienten und Professionals.
European Society of Gynaecological Oncology
Auf den Seiten der European Society of Gynaecological Oncology (ESGO) findet der interessierte Arzt Informationen zur Mitgliedschaft, alles über die Geschichte und Ziele der ESGO, ihre Tagungen, Fortbildungen und Zertifizierungen sowie das offizielle Organ der ESGO „International Journal of Gynecological Cancer“.
European Board and College of Obstetrics and Gynecology
Das European Board and College of Obstetrics and Gynecology ist 1996 aus der Fusion des European Board of Gynaecology and Obstetrics (EBGO) und dem European College of Obstetrics and Gynaecology (ECOG) hervorgegangen. Ihr Ziel besteht darin, die Gesundheit von Frauen und ihren Babys in den 33 Mitgliedsländern zu verbessern, indem sie die höchsten Versorgungsstandards in allen europäischen Ländern fördert.
International Federation of Gynecology and Obstetrics
Neben Informationen zur International Federation of Gynecology and Obstetrics (FIGO) bietet die Website unter anderem einen Kongresskalender, Infos zu Preisen sowie Forschungsstipendien und WHO-Publikationen.








